Beat Jans, Bürokratie und Macht, Unternehmenssteuern, peinlicher Botschafter, Otto Piller
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Aktuelle Ausgabe: «Die Ausserirdischen»: Link
Die «Nebelspalter-Karikatur des Jahres» 2026: Wer ist Ihr Favorit? Link
Wie Beat Jans seine Kampagne gegen die Nachhaltigkeitsinitiative verankerte: Link
Die grössten Schweizer Steuerzahler heissen Roche, Nestlé, Novartis und UBS. Sie liefern 3,4 Milliarden Franken an den hiesigen Fiskus ab (Handelszeitung): Link
Wie Akademiker den Hirtenkriegern der SVP im Kampf gegen die EU helfen (Tamedia): Link
Replik zu Somms Memo von alt Ständerat Otto Piller (SP): Link
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00:00:04: Das ist Bern-Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig.
00:00:21: Auf
00:00:35: neberspalten.ch.
00:00:37: Jetzt ganz wichtig, das neue Print-Magazin von Neberspalter ist jetzt rausgekommen mit dem absoluten panbrechenden Titel die
00:00:47: außenirdischen.
00:00:48: Wir haben keine Ahnung wer das ist.
00:00:50: ihr könnt selber raten wie das könnte sein.
00:00:52: Es ist eine Ausgabe wo sich mit dem Phänomen Außerirdische auf den Ort befasst und ich selbst noch nicht wüsste Glaubet mir daran oder glauben wir nicht Was jedenfalls richtig ist.
00:01:05: Die Schweiz hat einen unglaublichen Beitrag an diese Vorstellung geleistet, dass irgendwo noch anders leben geht auf dieser Welt.
00:01:12: Erich von Däniken, der jetzt gestorben ist im Januar, ist einer der absolut wichtigsten Autoren weltweit von diesem Thema.
00:01:21: Was er erstaunlich ist immer so denkt, wie die Schweizer bodenständig sind.
00:01:25: Aber Erich vom Dänigen hatte wirklich eine unglaubliche Fantasie und Donald Trump ... hat auch viel Fantasie in dieser Kunde bei uns auf der Cover.
00:01:33: Das Zweite, was wichtig ist ... Sie haben diese unglaublich schöne Zeichnung gesehen.
00:01:38: Wenn ihr also gut zeichnen könnt, machte mit an dem Karikaturenwettbewerb, wo der Neberspalter auslobt.
00:01:44: Das ist im Fall eine alte Tradition.
00:01:47: Der Neberspalter hat das immer so gemacht und hat ein paar von den berühmtesten Zeichner nicht zuletzt den Kahlböckchen so gefunden.
00:01:55: Also machen die mit, wenn er gerne zeichnet, machen sie mit, wenn er etwas auslösen will, mit der Zeichnung kann ich euch garantieren.
00:02:04: Die Karikadur ist nach wie vor eines von den stärksten Mitteln der Kommunikation.
00:02:09: Gut!
00:02:10: Gehen wir gerade in Medias Reis.
00:02:12: In einem sehr bemerkenswerten NZZ-Interview hat Katarina Fontana, Roger Walser und Tobias Traumann interveniert zum Zustand der Wirtschaft in der Schweiz oder besser gesagt das Verhältnis zwischen Wirtschaft und Politik.
00:02:29: Dominic, was sind die wichtigsten Erkenntnisse?
00:02:32: Es ist interessant.
00:02:33: Sie beginnt mit dem Entscheid des Bundesrates, dass man die Konzernverantwortungsinitiative faktisch direkt gegen Vorschläge umsetzt und darüber hinaus geht als das, was die EU beschlossen hat.
00:02:48: Das kommt sehr
00:02:49: oft vor
00:02:49: im Bundesrat.
00:02:50: Ich habe heute auch eine Geschichte gemacht ... Das zeigt, wie das gelaufen ist bei der Nachhaltigkeitsinitiative.
00:02:55: Ich habe dort den Antrag von Bundesrat Beat Jans und es war auch bei der Konzernverantwortung Beat Jants, wo sozusagen der Bundesrat auf dem Papier ja bürgerlich übertöpelt hat.
00:03:07: Damals
00:03:07: vor einem Jahr ist sie im Glungen gegen den Widerstand von Albert Rösti als alle Auswirkungen negativer Art von der Zuwanderung abzutemperrieren.
00:03:16: Der Albert Rösstien fordert, dass man reintun, dass die Zuwendung auch ein paar negative Auswirklichen hat Und auf der anderen Seite
00:03:23: hat er es geschafft,
00:03:24: dass man die Auswirkungen von den Initiativen als schlimmer darstellt, als sie sind.
00:03:30: Er schrieb zum Beispiel auch Betriebe.
00:03:31: Man muss sich dann möglicherweise die Kinderrechtskommission betroffen sein – die Flüchtlingskommension überhaupt?
00:03:40: Die europäische Menschrechtskonvention?
00:03:43: Das hat Albert Rösti willen draussen haben, weil das offensichtlich falsch ist!
00:03:47: Aber er hat keine Unterstützung bekommen von seinen bürgerlichen Bundesratskollegen.
00:03:51: Darum kam es dann so.
00:03:53: Und Beat Jans hat genau das gemacht, er hat sowohl im Parlament als jetzt im Abstimmungsbüchle erwähnt, dass die Menschenrechtskonvention und Kinderkonvention auch tangiert sind durch die Nachhaltigkeitsinitiativen.
00:04:08: Im Interview kritisiert Tobias Strahmann genau das im Falle auf.
00:04:14: dass sich nur noch jeder Bundesrat zunehmend nur noch um seine eigenen Geschäfte kümmert und in jene der anderen nicht hineinredet, dass sie aber nicht gut ein Kollegalkreibi um Mühe sein, wichtige Themen gemeinsam durchdiskutieren.
00:04:28: Genau!
00:04:28: Aber ich möchte es noch etwas verschärfen.
00:04:30: Oder der Witz ist, dass Sie vor allem die Linken von dem profitieren.
00:04:34: Du hast ja gesagt jetzt bei B&B Audians – Die Linken profitieren viel mehr davon als die Bürgerlichen.
00:04:39: Und warum ist das so?
00:04:41: Die Verwaltung ist links und die bürgerlichen Bundesräte haben schon mal das Problem, dass sie ihre eigenen Verwaltungen in den eigenen Departementen viel zu wenig aufpassen, was hier alles durchkommt.
00:04:52: Und nachher bringt es eigentlich der bürgischen Bundesrat nichts, wenn sie linke Vorlagen bringen können ohne Widerstand von den anderen Kollegen.
00:05:01: Das sind zwar keine bürgeliche Vorlagen, das ist eines der grossen Ehländen.
00:05:05: Und auch du schilderst das gut.
00:05:07: bei den zehn Millionen Schweiz ist völlig klar... Die Verwaltung hat ein enormes Interesse an dieser Zuwanderung, denn das gibt mehr Macht.
00:05:14: Das gibt eine Bürokratie.
00:05:15: mehr Macht, mehr Menschen heisst mehr Steuereinnahmen, es heisst auch mehr Kontrolle und öffentliche Dienste,
00:05:21: d.h.,
00:05:21: mehr Regulierung werden nötig.
00:05:23: Es ist vollkommen klar, warum Bundesverwaltung so unglaublich zuwanderungs ... Entschuldigung!
00:05:30: Geil ist.
00:05:31: Und es ist noch doppelt geil, weil die Bundesbeamten wohnen im Bärmen, wo es nicht so viel zur Andere gibt.
00:05:37: Sie sind gar nicht so betroffen von dem.
00:05:39: Sie wissen nicht wie sie in Schieren aussehen?
00:05:41: Sie wissen auch nicht wie sich in Schwammedinge anfühlen sollen.
00:05:44: sie hocken ihren schönen rot-grünen Gärtchen und sie nie betroffen.
00:05:48: Was ist noch sehr interessant an den Interviews sind ja wirklich zwei ja absolut ausgewissene Kenner der Wirtschaft.
00:05:56: Tobias Strahmann verweist auch noch darauf, dass die Wirtschaftsbeziehungen sehr rechtlich geworden sind.
00:06:03: Und zwar insbesondere international rechtlich und der Regulierungstruck international hetzt!
00:06:09: Massiv zugenommen, erwähnt die OECD.
00:06:12: Wir haben diese Woche über die Mindeststüren geredet.
00:06:14: G-Twenty ist auch so ein Gremium in der EU natürlich, das wir jetzt mit den Rahmenverträgen noch mehr uns andienen wollen.
00:06:22: Ich muss wirklich sagen, Adienen!
00:06:24: Die UNO tut auch so regulieren – es ist ja gar kürzlich... jemandem an ein Unok-Gericht gelangt, weil er mit einem Bundesgerichtsentscheid nicht einverstanden war.
00:06:33: Er ist in Sachen integrierter, integrativer Schule.
00:06:37: Es gibt lauter internationalen Gremien, die immer neue Vorschriften erlönden und wenn aber der Bundesrat um Verwaltung nicht sehr kritisch steigt zu prüfen – und das machen sie eben, weil es ja links sind in den Verwaltungen nicht oder?
00:06:50: Dann passiert halt nichts.
00:06:51: Tobias Strauman sagt, in der Verwältigung schaffen mehrheitliche Leute für die nationale Verrechtlichung eine gute Sache findet.
00:06:59: Und das macht es natürlich dann unglaublich schwierig für den Bundesrat, der vielleicht noch wie Rana schaut oder als Parlament einen unglaublichen Anzahl von so Regulierung auf der Tische bekommt.
00:07:10: und wirklich wird dann schwierig verdient, die Spreuung vom Weizen zu trennen.
00:07:13: Dann kommt eben sehr viel durch.
00:07:15: Genau!
00:07:16: Und was Sie auch bestätigen und einfach weil ich dann an Walter Thurn her erinnere meinen Lieblings-Bundeskanzler?
00:07:24: Auch sieben Tonen Verwaltung ist eigentlich die grösste Macht geworden in der Schweiz.
00:07:29: Und sie hat dagegen über den Wirtschaft eine enorme Macht, immer in der offensiven, heisst sie dem Interview.
00:07:36: und das ist wirklich einer von den Kernen unserer Probleme ungewählte Bundesbeamten.
00:07:41: Sie haben einen Spielraum bekommen, wo es früher so nie gehabt hätte und die Bundesbeamtinnen sind eh nach links.
00:07:48: Das ist auch noch der Grund, warum die Verbände fast nichts mehr ausrichten können.
00:07:52: Warum?
00:07:53: Weil die meisten funktionär viel zu fest eigentlich so denken in der Verwaltung selber.
00:07:59: Sie wurden selbst etatisten, sie sind selbst Fans von der Internationalisierung.
00:08:06: Wie sie das gegenüber der Privatwirtschaft eben
00:08:09: auch
00:08:09: stärkt oder weil der Verband hat ja eigentlich was ist?
00:08:12: Warum gibt es ein Verband?
00:08:13: Weil der Verbands kann immer so tun wir kennen Bundesbären und dass sie Bundesbärn kennen,
00:08:18: für das
00:08:18: zahlen sie einen Preis nämlich die Anbeiderung an Bundesbären.
00:08:22: Gut,
00:08:24: dann gehen wir zu den Augen.
00:08:27: Er sagt, das Vernehmlassungsverfahren sei komplett ausgerufen oder früher hat man vor allem Spitzenverbände gehört.
00:08:34: Heute äußert sich irgendwelche zahlreiche, natürlich linksgrüne Nichtregierungsorganisationen, wo man dann will so pseudo-quantitativ, dass du die Auswerte gleich viel erzählst wie eben ein Gewerbverband oder ein ekonomisches Wissen ist komplett absurd.
00:08:48: und dann sagt er einen interessanten Satz, der das bestätigt, was du jetzt gesagt hast.
00:08:51: für diese Verwaltung ist die Verneemlassung zu einem... Sie kann damit fast nach Belieben jonglieren und ihr genehmer Interessen einfließen lassen.
00:09:01: Und das finde ich schon verrückt, weil das Instrument hat eigentlich genau das Gegenteil für die Interesse der Verwaltung wählen will – bei Einfluss mit diesen Kreisen, die wirklich betroffen sind und dafür sorgen, dass man kein Blödsinn reguliert in der Wirtschaft oder auch sonst überhaupt in unserer Gesellschaft.
00:09:21: Genau.
00:09:22: Und warum ist das Gegenteil der Fall?
00:09:24: Weil ein Teil der Wirtschaft das Gefühl hat, Europa sei so wahnsinnig wichtig, dass sie dort den Bundesverwaltung immer recht geben.
00:09:31: Oder man sieht es bei diesen Rahmenverträgen, die clearly total miserabel sind!
00:09:36: Wirklich miserabel.
00:09:37: und dass sich die Wirtschaft als aufschwetzen Ort für den Verwaltung, dass diese Rahmenverträge gut sein sollen, ist spektakulär.
00:09:44: Warum macht das die Wirtschaft, wie die Wirtschaft sich schlecht informiert über Europa wie funktionär ihre eigenen Verbände, Eurofee sind und sie sich nicht mehr um das kümmern.
00:09:56: Und das gibt der Verwaltungen wahnsinnig Machtanspruch so lange dass die EU immer noch da ist.
00:10:02: vielleicht auch noch eine wichtige Erkenntnis aus dem Interview wo er gesagt wird oder Die Europafrage hat die Wirtschaft massiv geschwächt, wie sie gespalten hat.
00:10:14: Das Gleiche ist bei den Bürgerlichen und so lange es auf alle ist, hat DIE LINKE Verwaltung genügend Erlaublichung.
00:10:19: Macht gut!
00:10:20: Gehen wir zu einem anderen Thema, der auch etwas Interessantes zeigt, wieso die Macht in der Schweiz verteilt ist?
00:10:25: Die Handelsseitung hat die besten Steuerzahler von der Schweiz angeschaut.
00:10:29: Ja was sind dort Ergebnisse?
00:10:31: Es ist verrückt.
00:10:32: diese vier grössten Steuerzahlen, das ist Trosch Nestle, Novartis und UBS liefern den Zusammenhang an Schweizer Fiskus ab.
00:10:46: Ich lasse das Raschen runter.
00:10:51: Der Rosch ist eine unglaubliche Summe!
00:10:53: Nestle Achthundertfünfundsiebendzig Millionen.
00:10:57: UBS Vierhundertachden Siebendzig Millionen.
00:11:00: Novartis Siebenhundert Fünfundsechzeig Millionen unglaubliche Summe, die diese abliefern.
00:11:06: Man muss einfach einmal denken, wer oder ihr hier aussen, der manchmal das Gefühl hat, ja, diese Grosskonzerne sind so wahnsinnig schlimm!
00:11:13: Oder?
00:11:14: Das ist auch ... Das ist das gegenteiligste Fall.
00:11:16: Die zahlen den Staat die nachher Strassen baut und die Bahn subventioniert usw.
00:11:24: Alle Linken, die immer die Wirtschaft bekämpfen, müssen jetzt, wo diese Zahlen bekannt sind, eine Demonstration von diesen vier Konzernen machen?
00:11:33: Danke Rosch, danke Nestle, danke Novartis.
00:11:37: Danke UBS
00:11:38: vor allem auch!
00:11:39: Zürichversicherung ist dann auf dem fünften Platz oder wenn man die dazu zählt.
00:11:42: Dann sind wir noch mal fünfhundert Millionen mehr, also bei fast vier Milliarden
00:11:48: Franken,
00:11:49: wo der Fiskus überkommt.
00:11:50: Vielleicht noch weil einige Baslerfirmen dabei sind und mich weiss das Basler zulassen.
00:11:56: Basel-Stadt nimmt Unternehmen von diesen grossen Steuern ein.
00:11:59: Achthundertvierundsechzig Millionen, das ist ein Drittel vom ganzen Budget der Basel Stadt.
00:12:05: Das ist kompletten absurd!
00:12:07: Basel wäre eine arme und verarmte Stadt wenn sie nicht schauen würden zu den Stürzen.
00:12:12: Und es zeigt noch eines wie unendlich stark die Konkzernen könnten sein gegenüber der Bundesverwaltung Wenn Sie in der Europafrage würden mit diesen Hardball spielen, das ist nämlich den Punkt.
00:12:26: Solange Sie die Europafrag immer schön nachschwitzen, was Verwaltung will, sind Sie allen anderen Fragen schwach, weil sie sich erpresseln und oder raschen ein wirkliches Gefühl.
00:12:36: Sie gehen unter, wenn die Personenfreizügigkeit nicht mehr da ist.
00:12:39: Dann wollen wir informieren, nein, ihr würdet nicht untergehen!
00:12:42: Und wenn ich einmal mal sagen würde, dass alle drei brauchen mir nicht?
00:12:46: Dann hätte auch einen ganz anderen Einfluss ... Der Bund könnte mehr unter Druck setzen, aber sie machen es nicht.
00:12:55: Ich leere – ja, das weiss ich auch nicht!
00:12:58: Machtpolitik nicht mehr gut beherrscht und keine Ahnung haben.
00:13:00: Gut, gehen wir zu einem anderen Thema, der ein bisschen zeigt, was das Problem liegt.
00:13:05: Ein Botschafter Daniel Walker heißt ... Wir kennen beide schon.
00:13:12: Ganz ein linker Diplomat und beweist wieder einmal, dass Eger eigentlich um einen NGO gekommen ist.
00:13:18: Der hat den Gast die Kommentare geschrieben.
00:13:21: Dominic, wo geht es?
00:13:22: Ja das erscheint bei Thea Media und er sagt wie Akademiker den Hirtenkriegern der SWP im Kampf gegen die EU helfen.
00:13:32: Und er schiesst vor allem auf das IWP, auf die Institute für Schweizer Wirtschaftspolitik an der Universität Luzern.
00:13:39: Er fangt auch mit dem berühmten Satz von Daniel Moynihan – jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung aber nicht auf seinen eigenen Fakten!
00:13:47: Und nachher bringt er
00:13:48: aber lustigerweise
00:13:49: wirklich, er bringt nur seine eigenen Fakten.
00:13:52: Also er tut zum Beispiel ... Das Gutachten von Professor Marc Schelker, der Uni Freiburg, die auch noch in einem Beirat ist vom IWP.
00:14:03: Das tut er kritisieren, weil es
00:14:06: annimmt,
00:14:07: dass die bilateralen Eins und Zwei weiterlaufen.
00:14:12: Und das stimmt gar nicht!
00:14:13: Also Herr Woker hat das Gutachten gar nicht gelesen.
00:14:16: Schelke nimmt genau die Zahlen und alle Anahme, wie sie den Bund genommen haben ... diese Zahlen genau unter die Lupe nehmen und darstellen.
00:14:26: Man hat nichts gerechnet, den Marc Schelker.
00:14:29: Also wirklich völlig wir.
00:14:31: Und dann kritisiert der Professor Paul Reichli für seine gut achten Insachenstände mehr.
00:14:36: aber kein einziger, nicht einmal einen halben Satz auf irgendein Argument von Herrn Reichli eingehen sondern nur ... Er tut offenbar irgendwo das Wort Unterwerfungsvertrag verwendet, oder man macht auf Kontakt Schuld.
00:14:49: Wenn einem Herr Botschafter wocke
00:14:52: den
00:14:52: Argument ausgehend, dann macht man einfach auf Kontakt schuld und es ist oberpinlich.
00:14:56: Ich finde es auch pinnlich für die Medien.
00:14:58: Man muss schon bei Gast beitragen.
00:15:00: Man schaut sich ein wenig an.
00:15:01: Dann müssen wir dem Herrn Wocke sagen, dass sie bitte zuerst diese Sachen lesen wollen.
00:15:05: Möchten Sie einen substanziellen Beitrag?
00:15:07: Dann bringen wir ihn gerne.
00:15:09: Gut, ich meine der Taki tut natürlich selber so denken.
00:15:11: Es abfällt ihm das Teil uns gar nicht auf.
00:15:14: Das hat Daniel Wucker erzählt und zwar muss ich sagen, wie doch die anderen auch nicht mehr gesehen haben, wie diese Leute denken.
00:15:19: Ich meine Daniel Wucke ist pensionierter Diplomat selbstverständlich aber es startet für die Kultur von mir da wo man halt immer wieder mit grossen Überraschungen feststellt, dass er ein NGO wurde.
00:15:29: Er war ein NGO von Linken.
00:15:32: Und was sie ja ganz peinlich finde ist genau was du gesagt hast oder... Wie dienen?
00:15:37: könnt ihr damit umgehen?
00:15:38: dass es gut ausbildende Leute sind, die anderer Meinung sind.
00:15:42: Eine akademiker helfe den Hirtenkrieger.
00:15:45: Was ist das für ein Arroganz-Wesen?
00:15:50: Der Herr Wucker wird für ihn weniger werden.
00:15:54: Und die Akademiker sind eben die Großen.
00:15:56: Das hört man ganz so versichtlich, dass auch Leute mit Doktortitel.
00:16:01: SVP könnten gut finden und es gibt sehr viel mit Doktatiteln, die wahrscheinlich auch akademisch etwas mehr darauf haben als Danieli Walker, der ja diplomatisch und wissenschaftlich nichts geleistet hat, nichts botten hat ... Ich meine, es ist doch peinlich ein Christoph Schaltecken, der so viel wissenschaftliche Arbeit geleistet hat.
00:16:22: Auch mehr als beide kennen diese Studie von dem IMWB.
00:16:26: bezüglich dieser Studie keine Einzige.
00:16:29: Die sind so f***** wie ich!
00:16:31: Sie sind so sorgfältig!
00:16:33: Aber sie sind
00:16:33: halt aus einer liberalen Sicht.
00:16:37: und Herr Walker ist einen Linken, vielleicht sogar ein Marxist?
00:16:42: Der kann das nicht gut finden.
00:16:44: Und er ist nicht einmal ehrlich genug, das ist ja schlimmer.
00:16:47: Früher waren die Linken ehrlich.
00:16:48: Sie sagten mir, ich glaube da Karl Marx, wir haben eine andere Perspektive.
00:16:52: Wir wollen die Burschlau sein und Wissenschaft bekämpfen.
00:16:54: Fair enough!
00:16:56: Heute tun sie so,
00:16:57: als
00:16:57: wären sie die Normalen?
00:17:00: Als wären sie näher bei den Fakten.
00:17:01: dabei sind sie unglaublich schludrig mit den Faktern wie wir immer wieder haben müssen... Gut, gehen wir zurück zu einem anderen Thema, der sehr erfreulich ist.
00:17:12: Der Otto Piller, altstände Rot aus dem Kanton Freiburg, hat den Leser von meinem Memo gehört und hat den Replik geschrieben.
00:17:22: Dominic, was ist dort die Inhalte?
00:17:24: Ja, der Replik geht darum, ob das ein Arbeiter Partei Siegi.
00:17:29: Er schrieb, er leise zwar dein Memo gerne aber da liegt es jetzt einfach falsch.
00:17:38: Wann war denn die SP eine Arbeiterpartei?
00:17:41: Also er tut es sozusagen dich kritisieren nicht weil du sagst sie ist jetzt keine Arbeiter-Partei mehr sondern sie sei gar nie gewesen.
00:17:48: und er erzählt zum eigenen Beispiel er ist mittlerweile eighty vier.
00:17:52: ich habe nicht gewusst wirklich also ich könnte noch als Ständerat und dann als Chef des Bundeslandes für Sozialversicherungen.
00:18:01: Er sei über sechzehn Jahre Mitglied bei der Partei, er sei dort beitreten als einer von acht Zönen auf dem Land im Sensenbezirk.
00:18:10: Und er hat mit seinen Brüdern – sie sind noch einmal zu dritten – zusammen im Grosserat für den SP – eine fast eigene Fraktion können machen vermutlich.
00:18:18: Im grossen Rat vom Kanton Freiburg war es.
00:18:20: Sie haben sozusagen den SP aufgebaut im Sency-Bezirk natürlich gegen die Übermacht der Kaka.
00:18:27: von der späteren CVP vorzugehen.
00:18:29: Und sein Argument ist so zu sagen, dass die SP nicht das Partei der Arbeit, sondern eben das Partei von denen, die aufgestiegen sind, auch von einer gewissen Elite.
00:18:38: Sie hat noch eine sehr generelle Lehre gemacht und dann studiert, oder?
00:18:42: Er argumentierte eigentlich so.
00:18:43: Und er kommt da mit dem Willi Ritschardt, der sagt, wir sind eigentlich die Partei von ihnen, wo die Arbeiter aber ausbildet – und sozusagen wie Uferlupft!
00:18:52: Wir müssen diese Arbeiter bilden, damit sie in der SP treu bleiben.
00:18:56: Und so eben doch, irgendwo durch eine elitäre Partei.
00:19:00: Das ist ein bisschen die Aussage von ihm.
00:19:03: Was aber wirklich interessant ist ... Dotto Biller ist genau wie du sagst, er ist selber ein Aufsteiger und kommt aus dem Arbeiter-Milieu, Kleinbuhren-Milliö, das schildert sehr eindrücklich acht Brüderen, wie du es gesagt hast.
00:19:17: Aber die heutige SP ist eben nicht mehr ... ein Partei der Aufsteiger, sondern es ist eine Partei von den Arrivierten.
00:19:25: Es ist meistens eine Partei sogar von ehemaligen Bürgertöchter und Bürger-Söhnen.
00:19:32: Zürichberg ist heute die SP.
00:19:35: Dort sieht Otto Piller einerseits richtig.
00:19:38: Es sind viele Leute, eben auch der Hubacher auf viel dieser alten Sozialdemokraten, die wir noch kennen.
00:19:42: Sie waren selber von der Ausbildung nachher auch Akademiker und haben sich aber ... Für die Arbeiter eingesetzt, zum Teil wie sie selber aus dem Milieu kamen.
00:19:52: Zum Teil aber auch aus Überzeugung wie sie auch diese Arbeiter gekannt haben.
00:19:56: und was heute anders ist, ist einerseits die Herkunft, das habe ich angesprochen, die sind wirklich bürgeler Herkünfte.
00:20:02: Heute die meisten Sozialdemokraten und das Zweite ist – da finde ich es viel schlimmer!
00:20:07: Sie lassen gar nicht mehr auf die Leute, die sie wollen vertreten.
00:20:11: Ich glaube ein Otto Piller hat aber trotzdem und sicher auch wegen der Herkunft ergelost ... Er gelost auf die einfachen Menschen!
00:20:17: Und gefragt wie sieht ihr die Welt?
00:20:19: Was braucht ihr?
00:20:20: Und die Leute haben gesagt ja wir brauchen eine Frau oder wir brauchen das und das.
00:20:23: Und was ich auch spannend finde bringt die Schwarzenbach-Initiativen, das finde ich wahnsinnig.
00:20:27: Das ist super.
00:20:28: Und dazu
00:20:29: dass die SP Freiburg damals auch Mühe gehabt hätte, dort einen Sneidür zu bringen.
00:20:34: also schon Damals war Migration im Arbeitermilieu ein Reisenthema.
00:20:40: Heute ist das ganze Arbeiter-Milieus immer ehrlich bei der SVP.
00:20:43: Der SP hat früher die Leute aber noch vertreten können, sie haben den SP noch vertraut.
00:20:48: Obwohl der SP immer bei der Migration versucht hat, gegen Strom zu schwimmen.
00:20:54: Aber was ich heute glaube, der Riesenunterschied ist für einen Autopiller oder auf dieser Generation Die heutigen Leute lasse ich nicht, die Juso gehen doch nie mit einem normalen einfachen Typ im Aargau.
00:21:06: Mit den weissen Socken, die mit dem Auto zur Arbeit wollen zu sprechen?
00:21:11: Sie reden nicht!
00:21:12: Und Otto Piller merkt man, der hat noch gewusst, welche Leute das so vertreten wollen und das schön finde ich bei Otto Pillar etwas, was mir heute bei der Linke nicht mehr so wahnsinnig häufig gehört.
00:21:21: Ja, ich finde diese Meinung einmal wirklich ärgerlich... Aber das gehört zu der Demokratie.
00:21:26: Das finde ich wirklich ein riesen gutes Statement und ich muss ehrlich sagen, an den Autopilen hat man sehr viel Eindruck gemacht.
00:21:32: Ich finde diese Briefe wirklich irrsinnig.
00:21:35: Vierundachzig-Jährige als Sozialdemokrat, die immer noch Sozialdemokrat ist – und das Leben lang wäre bleiben, das hat er auch so betont!
00:21:42: Aber warum hat er gleich gemerkt?
00:21:43: Heiaiai, ist das eine andere ESP
00:21:45: geworden?!
00:21:48: Er sagt, er regt sich auf.
00:21:50: Aber das gehört zur Demokratie und zu deinem Mimo.
00:21:52: Das musst du dazu
00:21:53: noch klarmachen.
00:21:54: Ja genau!
00:21:56: Sander sagte, er müsse krempfen.
00:21:59: Dass es einen so schwarzen Bach-Initiative gibt... Heute muss ich den Rest nicht mehr krempfen, dass man über Zuwanderung nicht spricht und dass wir über Gewalt von Ausländer nicht sprechen.
00:22:08: Und das ist pure Ideologie.
00:22:12: Natürlich stellt er vieles etwas anders dar, weil es anders erlebt hat als du es geschrieben hast.
00:22:18: Aber am Schluss sind ja gar nicht so weit voneinander weg.
00:22:21: Absolut und ich glaube eben, dass er mich leist, zeigt ja, dass ein spezielles Sozialdemokrat ist.
00:22:28: Weil die Jungen der Sozialdemokrate rufen zwar immer aus über das, was sie schreiben aber richtig lesen.
00:22:34: Ich glaube nicht, dass sie sich hier so antun.
00:22:37: Das halten Sie gar nicht aus!
00:22:38: Ja gut, das war es bei Herrn Einfach an dem April-April-Domini-Foisio.
00:22:44: Marco Somm auf neberspalten.ca Tönt uns unterstützen, wenn ihr diesen Akt von Journalismus gut findet und der findet es ja gut.
00:22:50: Das würde ich nicht lassen.
00:22:52: Töent uns abonnieren oder ihr könnt mit Spenden uns auch unterstützen.
00:22:55: am Schluss des Show Notes sehen, wie man das machen kann.
00:22:58: Jeder Beitrag ist gut!
00:23:00: Das war ein Millionen-Betrag, wie unsere Bundesbeamte gerne irgendwie in Gelder sprechen.
00:23:06: Nein, nein, nein!
00:23:07: Wir können auch mit kleinen kleinen Beträgen die Bundesbeamtinnen auf den Leib rücken.
00:23:12: In diesem Sinn macht es gut und tut euch nie entschuldigen, wenn ihr nicht beamten seid.
00:23:17: In dem Sinn, mach uns das Gutes schönes Wochenende und wir gehören uns wieder am Mäntig-Gleichenkanal zur gleichen Zeit.
00:23:34: Ihrem Schweizer Partner für frisch produzierte physische Edelmetall.
00:23:39: Direkt ab.
00:23:40: Raffinerie zu institutionellen Konditionen
00:23:43: www.bfi-bullien.ch.
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