Ausserirdische, Tschernobyl, Bundespropaganda, OECD-Kartell, Corona-Impfstoffe, EU-Recht

Shownotes

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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Zum neuen Heft «Die Ausserirdischen»: Link

Die «Nebelspalter-Karikatur des Jahres» 2026: Wer ist Ihr Favorit? Link

Die Bundesverwaltung verbreitet noch immer Panik wegen Tschernobyl: Link

10 zweifelhafte Argumente gegen die Nachhaltigkeits-Initiative (mit Abstimmung): Link

OECD-Steuerkartell: Ernüchternde Entwicklungen – doch Ausstieg kaum möglich: Link

«Katastrophal verhandelt»: Scharfe Kritik an den Verträgen über die Impfstoffe (NZZ): Link

Nationalrat Gerhard Pfister und die Übernahme von EU-Recht im Landverkehrsabkommen: Link

Transkript anzeigen

00:00:04: Das ist Bern-Eifach.

00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebel Spalter, kritisch und unabhängig.

00:00:29: auf nebelspalter.ch.

00:00:37: Ja, heute kommt die neue Ausgabe vom Brindmagazin von Neblespalter, Dominik Rassistema

00:00:44: Die Außerirdischen ist das Thema.

00:00:47: Und wir beim Nebelschwalten sind überzeugt, es gibt Ausserirdische, die beobachten uns heftig voll von grünen Mängchen, die uns beobachteten und als Grab vom Erich von Däniken pilgern.

00:01:07: sehr eng beobachtet und auf dem Titelbild ist die Version von Donald Trump als ausserirdische, das finde ich hervorragend zeichnet.

00:01:15: Ich kann es unten verlinken, da können wir uns dort anschauen und selbstverständliches Magazin abstellen.

00:01:20: Genau!

00:01:20: Es ist auch noch lustig, dass wir Schweizer so realistisch sind und so bodenständig und solide, dass mit Eric von Deniken eine der verrücktesten, erfolgreichsten und beeindruckenden Science-Fiction Auch Dora, wobei er eben nicht fix war.

00:01:37: Er hat ja wirklich daran geklaut, er sei überzeugt gewesen, dass er das alles gut recherchiert hatte.

00:01:41: Ich kann es nicht so würden, er habe es nie gelesen aber ich finde sie faszinierend in die Figur.

00:01:45: Auf jeden Fall ist er gestorben den Januar und er ist wahrscheinlich der meiste gelessene Schweizer aller Zeiten.

00:01:53: Ich glaube gerade Hannah Spiri hat nicht diese Auflagen anerbracht mit dem Heide wie Erik von Deniken mit seinen Vorstellungen, dass ausserirdische uns suchten und vielleicht hätte er doch recht.

00:02:03: jetzt ist er tot!

00:02:05: Wenn er das jetzt gehört und man weiss es ja nicht, vielleicht hört er uns.

00:02:09: Und dann lacht er und sagt, ich habe es immer gesagt!

00:02:11: Ich habe es auch immer

00:02:12: gesagt!".

00:02:12: Und die dummen Sieger hier beim Neubel-Debelspalten glauben sie mir noch nicht gut.

00:02:16: Das ist wirklich ein irrsinniges Heft.

00:02:19: Schaut es an, geht an Kiosk kaufen.

00:02:21: und was auch ganz wichtig ist... Es gibt jetzt einen Karrikturen-Wettbewerb.

00:02:25: Und das ist wirklich etwas sehr Wichtiges, den Nebelspalten hat in den zwanzig Jahren angefangen mit diesen Wettbewerten und ein paar der besten Zeichner aller Zeiten – nicht das letzte Karl Böckli!

00:02:37: Der Beu ist nur dank einer Karrikurenwettbe Werbung zum Nebelspalten.

00:02:42: So wurde er entdeckt.

00:02:43: also erlosen gut zu, wenn er gut zeichnen könnte, wenn ihr Witze habt.

00:02:47: Wenn ihr wirklich das Gefühl habt, ihr könnt mit eurem Zeichen stifte Die Welt verändern oder wenigstens die Schweiz schicken euch Zeichnungen ein, schicken sie ein.

00:02:56: Wie gesagt, das hat eine lange Tradition in Nebelschwald und ein paar der besten Leute sind so entdeckt worden – und so enttecken wir auch euch!

00:03:04: Ihr mit euren unglaublichen versteckten Talenten.

00:03:07: Gut, gehen wir ...

00:03:09: Was musst du sagen?

00:03:10: Das ist unten verlinkt, gönnt ihr darauf abstehen, weil es wirklich jährlich ist.

00:03:16: Prämierung der besten Kategorie, die wir im Heft hatten.

00:03:21: Und es gibt ganz tolle drunter ... Ich sage jetzt nichts, wer den Favorit ist.

00:03:26: Sonst heisst sie wieder Richtung mich für eine Aussprache?

00:03:28: Genau!

00:03:29: Jetzt ist natürlich ein wichtiges Jubiläum.

00:03:34: Die Schernobil sind ja wirklich gesichert.

00:03:39: Zweiundfünfzehn Menschen gestorben.

00:03:42: Und dann gibt es lange, lange große Spekulationen und Pognosere wie Leute später noch an Krebs gestorben sind.

00:03:49: Man weiss die Zahlen relativ gut, sie sind auch nicht wahnsinnig hoch!

00:03:53: Und trotzdem für den Bund in der Schweiz ist Jennifer Will immer noch diese katastrophene Geschichte vom Alex Reichmuth, unserem Kollegen Dominic Kumbagatz.

00:04:02: Ja, oder?

00:04:03: Das ist richtig.

00:04:03: Es sind zwei Fünfzehn und das will aber etwas zu wenig sein, um Stimmung gegen Atomkraftwerke zu machen.

00:04:10: Schreibt es Bundesamt für Gesundheit.

00:04:11: Das gehört zum Eddi von Elisabeth Boomschneider.

00:04:15: Die Schätzung ergibt als Folge des Umfalls eine Zahl von zweihundert zusätzlichen Krebstoten in der Schweiz innerhalb von achtzig Jahren.

00:04:25: Die Zeit muss man verdoppeln und man muss schätzen und höherechnen, damit man auf eine Zahl kommt, die irgendwie gefährlich klingt.

00:04:33: Und die Situation in der Schweiz schreibt Alex Reichmuth einfach auf den Basis von Fakten ganz ruhig.

00:04:43: Man hat – das ist richtig – erhöhte Radioaktivitätswerte festgestellt, v.a.

00:04:47: Cäsium-Hundertsibene-Dreysk Auch Jod mit einer kurzen Halbzeit von acht Tagen.

00:04:53: Ihr könnt das alles genau nachlesen, aber an sich.

00:04:57: Was wirklich passiert ist ... Das kann man eigentlich nicht feststellen oder?

00:05:05: Die Dosis ist viel zu klein und wer sich nicht an die Empfehlungen damals gehalten hat oder wo er durchgegeben hat, hat maximal fünf Millisieber bekommen.

00:05:17: Und das ist, im ganzen Leben haben wir durchschnittlich dreihundertfünfzehn Millisiebert und in gewissen Gebieten der Alpen sogar über vierhundert Millisierber.

00:05:26: Das heisst, es bleibt irgendwo am Schluss noch irgendwie ein bis zwei fünf Prozent mehr Belastung in einem ganzen Leben.

00:05:35: Und das soll zweihundert Kälbsdote bringen!

00:05:37: Jetzt müssen wir uns wirklich gut lassen und heben euch fest.

00:05:40: Also zweihundert Dote in achtzig Jahren.

00:05:43: Das heißt man hat ja erst vierzehn Jahre.

00:05:46: Er lebt seit Tschernobyl.

00:05:47: Es sind nur Hundert Tote, die es schätzen.

00:05:50: Sie sind nicht einmal in der Lage, das zu belecken und zu beweisen, dass diese Hunderttote in den letzten vierzehn Jahren an Krebs gestorben sind wegen Tschernophile.

00:05:59: Das können sie nicht beweisen.

00:06:01: Und jetzt einfach mal, dass ihr richtig Zahlenverhältnisse seht.

00:06:06: Zwei HundertTote in achtzehn Jahre.

00:06:09: In der Schweiz sterben jedes Jahr siebzehnte

00:06:21: ...

00:06:23: Das sind jetzt also die grösste Katastrophe der Menschheit, wo jeder über das Bundesamt für Gesundheit eingebrochen ist.

00:06:29: Das ist doch jenseits von gut und bös!

00:06:32: Und dass das Bundesamt für Gesundkeit eine links-bundesamte Zeit kopferdeckelt, langer Zeit, in der man einfach nur Politik macht?

00:06:39: Nicht anders!

00:06:40: Das hat mich bei Amten nichts zu tun.

00:06:43: von der übelsten Greenpeace-Sorte

00:06:45: und

00:06:46: das Schöntelseln.

00:06:47: Was meinen die eigentlich?

00:06:48: Das ist auch wahnsinnig!

00:06:50: Früher hat der Humor gemerkt, Dominik

00:06:52: Tuch.

00:06:53: Es ist einfach noch lustig.

00:06:54: zwei Wörter, die das BAG braucht.

00:06:56: Man spricht von einer radioaktiven Wolke, die über die Schweiz gezogen sei und zu einem Fallout geführt.

00:07:03: Man braucht genau diese Wörtern aus Katastrophenfilmen von Atombomben natürlich.

00:07:09: Hieroshima, es geht darum, dass man eigentlich sagen will, Czernobyl war hier an Zürich vermutlich.

00:07:16: Dass das komplett schwach sein ist, ist klar.

00:07:19: Morgen kommt der zweite Teil, das um die deutschen Behörden und Medien geht.

00:07:24: Wir werden

00:07:25: morgen und übermorgen immer wieder in anderen Medien viel gehören.

00:07:29: Greenpeace hat schon noch Liste eingeladen auf Tschernobyl zu fahren, um das anzuschauen.

00:07:35: Sie werden vermutlich in den Sonntagspressen lesen, wie schlimm, wie tot Tschernobil ist.

00:07:42: Ich habe letztens gesehen ... Man tut in Tschernobild diese Zonen, die immer noch angeblich gesperrt sind.

00:07:49: Autoristenführungen stattfinden, aber jetzt zum Beispiel mit Greenpeace und Journalisten.

00:07:54: Man tut dort die Öpfel einsammeln und man macht einen Atom-Öpfel-Gin.

00:07:59: Und leider wird er nicht in die Schweiz geliefert ... Ich kann euch wirklich nur empfehlen, ich habe den, an dem ich am Kongress war, einen Engländer mitgebracht und er ist hervorragend.

00:08:10: Der strahlende Gin heisst glaube Atomik oder irgendwie so.

00:08:14: Die Anlage ist natürlich immer noch zerstört.

00:08:18: Es war auch ein Unfall von einem verordneten sowjetischen korrupten Reaktor.

00:08:26: Aber die Situation, wie sie dargestellt wird, ist komplett anders.

00:08:30: Und eben noch ist es, siebzehntausend Menschen sterben jedes Jahr in der Schweiz an Krebs.

00:08:36: Zwei Hundert Tote in achtzig Jahren.

00:08:39: schätzen die Beamten im Bundesamt für gesunden und eher jetzt einfach das Wichtige.

00:08:43: Greenpeace macht Reisen das schon okay, Greenpeace kann machen was will Aber das sind Beanten, die von euch bezahlt werden.

00:08:50: Er zahlen den Lohn der solchen Aktivisten, die im BAG nichts anderes zu tun haben als ehrige politische Meinung und Ideologie, ihre Fehlinformationen zu verbreiten ist ein Skandal erster Güter!

00:09:04: Aber es wird gar nicht passieren.

00:09:06: bei Beamten sind ja heilig... Und wenn man beantet tut, kritisieren hat.

00:09:09: er heisst heute vom Walton-Tourner BEIAMTEN.

00:09:12: BESCHING, den Walton Tourner brüllen Die ganze Zeit, Armee beantworte.

00:09:16: Nein!

00:09:17: Hören auf, ihr müsst euch gefallen lassen, dass er kritisiert werden.

00:09:20: Ihr versteckt euch die ganze Zeit händen der Eigenossenschaft.

00:09:23: Tönt es so?

00:09:24: Als wäre dieser objektiv und neutral wie das früher ein schweizerische Beamten noch gewesen ist vor den Dreißigjahren bevor die Linkenbefaltungen übernommen haben.

00:09:32: Jetzt ist also das Aktivistenverein.

00:09:34: Gut, gehen wir zum anderen.

00:09:36: Der Walder Thunherr sollte auf den Inhalt eingehen.

00:09:39: Er soll sagen, warum.

00:09:40: Ein solcher Propaganderschrift aus dem WEAG eben... Kein Grund ist, um zu kritisieren.

00:09:45: Aber das macht er natürlich nicht!

00:09:49: Beamt der Beschein.

00:09:51: Gut, gehen wir gleich zu den anderen Themen, die Beamten auch in Rollenspielen spielen.

00:09:54: Hier ist Bundeskanzlei, das ist eigentlich das Ministerium von Volksaufklärung und Propaganda heute mittlerweile in Schweiz.

00:10:00: Ich könnte jetzt schon alles schreien, dass ich diese vergleichen mit den Nazis.

00:10:05: Nein!

00:10:05: Aber es ist einfach sehr viel Propagandas aus dem Bundeskanslei, wo ja der Walter Thurnherr mal eine Chef war und alle Leute, die das machen, hat er ... mehr oder weniger direkt oder indirekt angestellt.

00:10:17: Aber es geht um die zehn zweifelhaftesten Argumente gegen die zehn Millionen initiativen Dominik?

00:10:24: Ja, wir haben sie gesammelt und es gibt auch dort eine Abstimmung.

00:10:28: Es ist das dümmste, das absurdeste, das falsche, das zweifelschafter Argument.

00:10:34: Ich zähle nicht alle zehn auf, ich verlinke es aus.

00:10:39: Eines der schlimmsten finde ich, ist natürlich unser Lieblingsbundesrat Beat Janss.

00:10:44: Er sagt, diese Initiative kann ihre Gesundheit gefährden.

00:10:47: Gemessen bei BZ Basel hat er das gesagt

00:10:50: und

00:10:51: genau man muss sich an sich ein Warn hinweisen über die Initiativen zu machen.

00:10:56: oder dabei können gemessen Initiative immer noch vierzeigtausende Leute nicht hier.

00:11:02: Nicht brutto!

00:11:03: Könnt ihr pro Jahr einwandern?

00:11:06: Nur wenn es mehr sind, erreichen wir die zehn Millionen-Grenze bis ins Jahr zwanzigfünfzig.

00:11:11: Oder das zweite Argument, den ich auch sehr zweifelhaft finde oder in global unsichere Zeiten.

00:11:17: Müsst man doch mit Europa zusammenarbeiten!

00:11:23: Es geht ganz vergessen, dass wir auch selbstverständlich zusammen mit Europa arbeiten können.

00:11:28: Wir könnten einfach sagen, ja, unser Volk hat demokratisch beschlossen, das bittet zur Kenntnis nehmen.

00:11:33: Dass wir Wendzuwanderung steuern und zwar schon das zweite Mal nach den Zweiten Jahren.

00:11:40: Oder dann das dritte Argument der Brexit, das war ein Beispiel.

00:11:43: Das sagt auch immer Beat Jans.

00:11:45: Wir haben nach dem Brexit mehr Zuwanderer bekommen.

00:11:48: Ja, das stimmt aber wegen einer Tore-Regierung, die schlechte Politik gemacht hat und nicht wegen des Brexits dazu geführt hat, dass wir es hätten besser machen können.

00:11:58: Man hätte es eben nicht besser gemacht und darum wurde abgewählt.

00:12:01: Genau!

00:12:02: Gut, also leise ich das noch.

00:12:03: Es ist wirklich interessant, erhellend.

00:12:06: und wir kommen zu einem anderen Thema...

00:12:18: Die Studie von Dileuth hat untersucht.

00:12:21: Was sind die Auswirkungen dieser Mindestbesteuerung?

00:12:24: Die Studie haltet noch einmal fest, dass die USA eine Sonderbehandlung erzwungen haben.

00:12:32: Aber am ersten Jahr noch an den Jahresjahr hat sie eigentlich nicht mitgemacht und sie müssen auch keine sogenannte Ergänzungssteuer dann abliefern.

00:12:41: Du erinnerst dich, das war ein Argument bei uns.

00:12:44: Wir müssen das einführen, weil sonst stehen andere Länder dann irgendwie Schweizer, also Firmen mit dem Steuersitz in der Schweiz in irgendeiner Länder bestyren.

00:12:54: Wenn es der Bundesrat damals gesagt hat, wir sind doch nicht blöd.

00:12:57: Wir tun lieber diese Steuern bei uns ein, statt dass sie mir zulöschen, wie die ganze Steuer abwandert.

00:13:06: Das stimmt und das führt natürlich dazu, dass man irgendwo durch einen Weg gefangen ist in diesem System, den wir jetzt mitgemacht haben.

00:13:16: Es steht auch so, wie die Datentöne in der Studie selber.

00:13:21: Ein Ausstieg aus dem Steuerkartell und es ist am Schluss des Tages ein Steuerkartell von Ländern, die am Abgrund finanzpolitisch sind, die jetzt einfach mehr Kohle für Holen haben wollen.

00:13:31: Der Ausstiege ist fast nicht machbar, weil die Schweiz einerseits müsste auf Steuereinnahmen verzichten.

00:13:37: Wie ich erwähnt habe unter administrativen Aufwand für Konzernen würde sich eigentlich nicht reduzieren.

00:13:42: Also wäre es gar nicht mit einem Standort.

00:13:46: Man ist gefangen, man ist drin.

00:13:47: Man sollte gar nie mitmachen.

00:13:50: Genau.

00:13:50: und dann muss man wissen, dass hier die Idee so organisiert ist, dass die Schweiz eigentlich nicht das verhindern können mit ihrem Veto.

00:13:57: Jeder Mitglied hat dort einen Veto!

00:14:00: Und einfach wie unsere Beamten oder Diplomaten, zum Teil kenne ich sie, einfach nicht Eier zu haben, um hinzustehen und sagen nein?

00:14:08: Oder wenn es gesagt der Bundesrat natürlich nicht die entsprechende Anweisung gibt, haben wir das

00:14:12: jetzt?!

00:14:13: Man hätte ja einfach sagen können Nein... Und dann musste man wirklich aushalten, dass ab und zu ein paar OECD-Leute oder andere Länder uns kritisieren.

00:14:21: Wo ist das Schlimm?

00:14:22: Wo ist der Schlimmm?

00:14:24: Ja!

00:14:24: Und die gleichen Beamten behaupten jetzt, dass wir bei den Rahmenverträgen, wenn sie bei den Integrationsmethoden im gemischten Ausschuss schocken, werden sie schon etwas sagen.

00:14:35: Wobei?

00:14:35: dort haben Sie kein Sveto.

00:14:37: dummerweise.

00:14:38: Und dort haben wir eine völkerrechtliche Verpflichtung zum dynamischen Rechtsübernamen und wenn man es nicht macht, gibt's ausgleichs Massnahmen.

00:14:46: Das ist das vollkommen schräge.

00:14:48: und dann sagen sie noch Decision Shaping sind so wahnsinnig wertvolles Instrument!

00:14:53: Ja, und da muss man einfach wirklich einheilig sein und sagen was für Leute können eigentlich zu der Bundesverwaltung arbeiten?

00:14:58: Sind das keine Rolanten?

00:15:00: Sind die

00:15:01: Menschen,

00:15:02: die mutig sind, die eine andere Meinung vertreten?

00:15:06: die irgendwo auch originell sind und eben Eier haben.

00:15:09: Nein, so Leute sind in der Privatwirtschaft!

00:15:11: Die können nicht im Verwaltung.

00:15:13: In der Verwaltung haben wir eine Ansammlung von Tüchtigen-Musterschülern.

00:15:18: Das ist die Mentalität eines Beamten oder der Beamtinnen.

00:15:22: Und das ist der Grund, warum diese Menschen natürlich auch nicht nein sagen.

00:15:25: Wir haben heute keine Diplomaten wie den Fünfzig Jahren, die sich gefallen haben.

00:15:29: Sie zeigen, dass die Schweiz in der Schweiz speziell und stolz darauf war.

00:15:34: Wir haben eine Ansammlung von Linkenkonformisten in den Bundesverwaltungen.

00:15:38: Das ist auch der Grund, warum wir dürfen ihnen nicht mehr verantworten gehen, aber dieser Rahmen verdreht natürlich nicht gut.

00:15:44: Gehen wir zu einer anderen Geschichte unserer Kollegin Katarina Fontana an der Zürichzeitung.

00:15:48: Es geht um die Impfstoffe.

00:15:50: Verträge

00:15:51: auch das

00:15:52: tut mir leid.

00:15:53: Auch hier ein Skandal aus der Bundesverwalte!

00:15:56: Der Solotunner SVP-National Roderémy Weissmann und das Aktionsbündnis Freie Schweiz haben erzwungen, dass man diese Impfstoffverträge sieht.

00:16:06: Und dass wir vor allem auch sehen wie genau ist es mit den Zahlen?

00:16:12: Das ist schon noch verrückt!

00:16:14: Das ist ein wichtiger Aspekt der Aufarbeitung von der Pandemie insbesondere von der Art und Weise wie das BAG – heute ist ein bisschen die BAG-Tage mit diesem Umgang.

00:16:25: Gemäß diesen Informationen, Dokumenten, die wir bis vor Bundesverwaltungsgerichte erstreiten mussten.

00:16:30: Wir haben eine Sechzehn-Millionen-Impfdose

00:16:37: postet.

00:16:38: Wir brauchten nur siebzehnt Millionen.

00:16:40: Vermutlich vernichtet man den Rest.

00:16:43: Am Ende hat man Impfstoffe im Wert von rund drei Milliarden Franken in Abfall befördert.

00:16:48: Aber das Verrückte ist, dass Geld ausgeht.

00:16:55: Und im Vertrag hat man festgehalten, dass es alle negativen Auswirkungen, die diese Impfstoffe haben können.

00:17:06: Die liegen sozusagen beim Staat oder?

00:17:08: Das ist verrückt!

00:17:09: Man muss das wirklich zusichern und natürlich sind die Firmen am längeren Hebel gewesen und haben das so raus gepresst.

00:17:16: aber die Frage ist natürlich schon, ob wir irgendwo durch ... Ob das überhaupt zulässig war, ist ein BRG-Sonnemvertrag unterschreibt.

00:17:26: Das BRG verteidigt sich, dass sie gebräuchlich bei Pandemien – ja auch wenn es gebröuchlich ist, ist es problematisch -, dass wir Milliarden überschieben und die Haftung dann auch noch selber tragen?

00:17:38: Absolut!

00:17:38: Ein absolutes Kandal.

00:17:40: leider ... Leider kam derzeit weit vorbei und die Leute interessieren sich nicht mehr.

00:17:44: Ausser wenn Patrick Fischer etwas besagt, dann ist das wieder ein riesiges Thema.

00:17:50: Man hat schon mal darüber geredet über den SBB, wo ihre Sicherheitsvorschriften verschärft haben und EU kritisiert das.

00:17:58: Das ist immer noch ein Thema vor allem Beschäftigte, dass Gerri Pfister.

00:18:01: Und das ist uns auf einen interessanten Gerri-Pfister als Nationalratio Und v.a.

00:18:06: was die Präsidentin der Mütte von Neuer Max war, alles hätte ich

00:18:10: machen können, dass

00:18:11: das, was noch nicht passiert, Dominic im Wagen geht?

00:18:15: Du hast es erwähnt.

00:18:16: Der Bund hat nach dem Umfall mit Güterzeug im Gotthard-Basis-Tunnel, welcher ja den Tunnel nach dieser Sveile lang ziemlich lange ... Ich glaube über ein Jahr war er nicht mehr brauchbar.

00:18:27: Man hat sicherheitsregeln verschärft!

00:18:30: Die EU passt das nicht.

00:18:31: Sie fordern, dass die Schweiz diese Sicherheitsregel wieder abschafft und es ist interessant weil wir auch aus Landverkehrs abkommen.

00:18:39: Das soll ja dynamisiert werden und das würde dann eben bedeuten, dass der Schweiz so etwas nicht mehr machen darf.

00:18:45: Und das schreibt Geri Pfister bei Annahmen des EU-Pakets würde das heißen.

00:18:50: Am Ende müssten die Schweiz tiefere Sicherheitsstandards für Güterzüge im eigenen Land akzeptieren, weil für die EU zu teuer oder?

00:18:58: Ausgleichsmassnahmen in Kauf nehmen.

00:19:01: Und es ist drum brisant!

00:19:03: Weil der Bundesrat sagt, da passiert nichts im Landverkehrsabkommen.

00:19:06: Es bleibt alles beim Alten!

00:19:08: Nein es zeigt eben wie die Dynamisierung von diesen Abkommens bedeutet ein Abgabe politischer Kompetenz auf

00:19:15: Brüssel

00:19:16: und ihr daraus habt noch weniger zu sagen.

00:19:19: insbesondere auch die Parlamentarier, auch den Bundesrat ja sogar die Schweizer Beamten haben weniger zu sehen.

00:19:25: wenn sie auf die Idee kommen oh man muss glaube die Sicherheitsstandards etwas erhöhen damit wir keinen Umfall mehr haben in unserem schönsten Tunnel dort Alpen dann kommt er und sagt, nein, das dürfen wir dir nicht.

00:19:35: Und es ist absurdes Zeug des Souveränitätsverlusts.

00:19:39: so klar wie ... Das gilt für alle Abkommen aber so klar und konkret, dass es gefährlich wird für uns.

00:19:48: Genau!

00:19:48: Und es sei interessant oder eben tragisch, dass Gerrit Pfister das alles richtig sieht und er richtig ausdrückt.

00:19:55: Und man merkt, er ist ein Gegner von der Rahmenvertrag.

00:19:59: Jetzt erstens als Präsident der Mitte hätte hier viel machen können, dass die Rahmenverträge vielleicht nicht so gemacht werden, wie man es jetzt machte.

00:20:05: Das ist ein Tabel, aber da gebe ich zu.

00:20:06: Da hat er ja seine Fraktion gegenseitig gehabt – nicht so einfach!

00:20:10: Aber was er auch gemacht hat?

00:20:12: Er ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass Martin Pfister Bundesrat worden ist.

00:20:17: Der Gerrit-Pfister hat geschaut, dass Markus Ritter Nicht Bundesrat wird.

00:20:20: Er hat den Atempfister plötzlich als Kandidat aus dem Hut gezaubert, wo man Markus Ritter eigentlich schon als Kandidat hatte.

00:20:27: Warum ist das brisant?

00:20:28: Wieso ist es wichtig?

00:20:30: Wie man genau gewusst hätte wie Michael Herrmann mehr schöner gesagt hat, Michael Herrman hat sehr viel lobiert für den Atenpfister.

00:20:37: Warum?

00:20:37: Weil Michael Hermann ist ein Eurotubo und

00:20:40: er will uns

00:20:41: verrecken die Rahmenverträge durchbringen.

00:20:42: Und der gewisse Atempfister ist gegenständig.

00:20:46: mehr!

00:20:47: Während der Markus Ritter eindeutig dafür war, dass man die Rahmenverträge auf jeden Fall freiwillig am Stande mehr unterstellt.

00:20:55: Das hat den Geri Pfister gewusst?

00:20:56: Er hat es gewusst!

00:20:58: Wieso tut er den Martin Pfister

00:21:00: portieren?!

00:21:00: Warum tut er... ...die Zugerpaterioten gegen seine Überzeugung im Bundesrat...?

00:21:07: in das Amt bringen, wo er weiss, der wird Stände mehr ablehnen.

00:21:11: Und es war entscheidend, weil drei zu drei war.

00:21:13: Man wusste genau, dass mit die Doss-Zünglerin an der Waage ist und wenn Markus Ritter gewählt wurde als Bundesrat, hätte man jetzt abstimmen Ständemeer.

00:21:24: Und er als Zucker!

00:21:25: Das kommt noch dazu?

00:21:26: Er als

00:21:26: Zucker?!

00:21:27: Von einem kleinen Kanton, der nur profitiert davon.

00:21:30: Dass er klein ist und föderalistisch und so weiter, meine ich die ganze Steuergeschichte von Zug wäre ja nicht denkbar!

00:21:36: Der ganze Erfolg von Zug beruht auf den Föderalismus – und auf der Gleichberechtigung von allen Kantonen ganz gleich, ob es klein oder gross ist.

00:21:45: Dass Gerrit Pfister einen solchen Scheiz aufrehen politisiert.

00:21:49: Das ist sein Geheimnis.

00:21:50: Wir wissen es nicht, er wird uns auch nie erzählen, weil er kommt ja nicht mehr zu uns.

00:21:54: Obwohl wir immer Geri Pfister unterstützt haben, das ist ein anderes Thema.

00:21:57: Gut, kommen wir zum letzten Thema, die Italiener die armen Seichen erleben.

00:22:02: Auch was es heisst wenn man innerhalb der EU ist?

00:22:05: Dominic Humva-Gottz

00:22:07: Da geht es ums EU-Beihilferecht, der mit den Rahmenverträgen auch in der Schweiz eingeführt wird.

00:22:13: Das heisst insbesondere, dass Konzessionenstattel, was eine Sache Vergabenerlaubnis der Stadt erteilt, nicht Zukunftmünd in die EU ausgeschrieben werden.

00:22:24: Das gilt zum Beispiel für

00:22:26: Wasserkraftkonzessione

00:22:27: in der Schweizer Welt.

00:22:28: Das könnte ja für ganz viele andere Sachen gelten.

00:22:32: Das wird zurzeit diskutiert – heiss im Ständerat und eben auch heiss an Der Strand von Italien, Wild bis zu den sieben und zwanzig, das

00:22:40: fordert

00:22:41: die EU-Kommission, müssen diese Konzessionen für diesen italienischen Strand, diese schönen farbigen Liegesessel usw.

00:22:53: und Sonnenschirm

00:22:54: usw.,

00:22:54: die Konzitionen sollen EU-weit ausgeschrieben werden.

00:22:58: Dabei sind das teilweise jahrzehntelange Familienbetrieb.

00:23:02: Es ist kompletten absurd!

00:23:03: Es soll eine Demonstration geben gross... Es ist wirklich tragisch, aber es zeigt auch hier.

00:23:15: Nicht einmal mehr Italien darf irgendwie ... darüber bestimmen, wie man Konzessionen an der eigenen Strände vergibt.

00:23:23: Es zeigt wie absurd, dass die EU worden ist – wie übergriffig!

00:23:27: Er hat nichts mehr zu tun mit Subsidiarität, das eigentlich in den EU-Verträgen auch noch verankert ist.

00:23:34: und Italien.

00:23:35: Ich glaube also wenn du mit der Strände irgendetwas machst, dann ist es nicht lustig.

00:23:40: Das geht an die italienische Seele, weil ich meine ab Mitte Juli ist Italien stillgelegt.

00:23:48: Zu Recht musst du dich abkühlen.

00:23:51: Also hier hört der Verspass einfach

00:23:53: auf!

00:23:54: Genau, fertig.

00:23:55: Fertig, da verstehen die denen kein Witz und keinen Spass.

00:23:59: Leider sind es militärisch nicht mehr so stark wie ihre Vorfahren, Trömer.

00:24:04: Und können Brüsseln nicht mehr erobern?

00:24:06: Bin ich sicher, ob Tröme mal Trömen haben?

00:24:08: Natürlich brüsseln eroberen kann, Brüssel hat's auch noch nicht gegeben... Gut, das war es bei einem einfach an dem, den April-Napril-Augustag.

00:24:17: Dominic von uns und Markus Somm auf neberspalter.ch.

00:24:21: Ja, wenn ihr uns unterstützen möchtet, am besten könnt ihr uns mit einem Abo unterstützen.

00:24:25: Ihr könnt aber auch spenden, uns zustellen, schauen am Schluss der Show-Notes.

00:24:29: Hier gibt es eine Möglichkeit, unseren Beitrag zuzustellen.

00:24:32: Das würde uns sehr freuen.

00:24:34: Hilft auf jeden Fall!

00:24:35: In diesem Sinn macht es gut – und wie immer – dann euch nicht entschuldigen, wenn sie nicht drin sind.

00:24:39: In diesem Sinne macht's gut.

00:24:52: Ihrem Schweizer Partner für frisch produzierte physische Edelmetall.

00:24:57: Direkt ab.

00:24:58: Raffinerie zu

00:24:59: institutionellen

00:25:00: Konditionen

00:25:01: www.bfi-bullien.ch.

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