Sechseläuten, E-ID-Kampagne, Bundesratslauerei, Beat Jans
Shownotes
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Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:
Spezial zum Sechseläuten mit Zunfttochter Deborah Scharpf: Link
Trotz Kritik: Richter wollen E-ID-Abstimmung nicht wiederholen (20Min): Link
Vier fragwürdige Begründungen, wieso es in der Migrationspolitik nicht vorwärts geht: Link
Bundesrat Beat Jans zur 10-Millionen-Initiative der SVP: «Die Schweiz würde zur Asylinsel werden» (NZZ): Link
Transkript anzeigen
00:00:04: Das ist Bern-Eifach.
00:00:04: Jeden Tag die richtige Dosis Politik von Nebelspalter, kritisch und unabhängig.
00:00:28: Ja, das ist ausgabe von... Das ist der April, den wir haben.
00:00:37: Wir haben eine kleine Eugel oder unsere Stimme sagen ein bisschen an.
00:00:42: Ah ja, wie soll man es sagen?
00:00:43: Angerenkelt!
00:00:45: Dann hättest du damit tun, dass wir beim Sechselüten waren.
00:00:49: Nachher demnächst aber die erste wichtige Information zu den zehn Millionen Initiativen.
00:00:53: Das sind sicher die wichtigsten Abstimmungen, die wir dieses Jahr haben.
00:00:56: Hier jetzt die Informationen von der Befürworter.
00:01:00: Wir alle sehen und spüren die Folgen der massiven Zuwanderung.
00:01:07: Die Mieten werden immer teurer, die Landschaft wird zubetoniert, überall hat Stau, die Kriminalität steigt – das Gesundheitssystem ist am Anschlag.
00:01:18: So kann es nicht weitergehen!
00:01:20: Es braucht eine Korrektur.
00:01:22: Die Nachhaltigkeitsinitiative sorgt für eine vernünftige Zuwänderung.
00:01:27: Geständige Wohnbevölkerungen bis zum Jahr zehn Millionen Grenzen nicht überschreiten.
00:01:33: Das heisst, es könnten immer noch rund vierzehntausende Personen und Fachkräfte pro Jahr einwandern.
00:01:40: Ja – zu einer maßvollen Zuwanderung.
00:01:43: Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative.
00:01:46: am vierzehrten Juni, zwanzigsechsundzwanzig.
00:01:52: Es ist also immer wieder ein Vergnügen, es ist immer wieder eine Dreium des bürglichen Zürichs, wenn man das erlebt hat, dass sechs Leute, wir waren beide gestern dabei gewesen.
00:02:02: Ich bin
00:02:05: der Zumpfzank
00:02:06: Niklaus als Gast.
00:02:07: Und Dominik ist der Zupfzamm-Wag.
00:02:11: Zum Wagen oder Zuwagen?
00:02:15: Zumm!
00:02:15: Gut, jetzt fangen wir mal an.
00:02:18: Grundsätzlich sind die beiden etwas auf den Schnalern zugegeben, aber wir haben sehr schöne Erinnerungen, Dominik fand ich dumm an.
00:02:26: Es ist natürlich ein grosses Fest von... Ja, vom bürglichen Zürich muss man halt schon sagen.
00:02:31: Viele zäufe davon nicht mehr in der Stadt.
00:02:34: Darum ist wahrscheinlich die Stadt so furchtbar links gewöhnt worden.
00:02:37: Aber es ist gleich ein Manifest von Geschichte und Tradition und auch vom gesunden Menschenverstand.
00:02:42: Und zu dem gehört ... Da können wir die Details natürlich nicht ausbreiten, du kennst diese Regeln.
00:02:47: Aber man tut einander hochnehmen und in launiger Reden mit Geist und Witz dran nehmen.
00:02:55: Durchaus auch privaten bei dir, durchaus auf einer persönlichen Ebene immer aber auch mit Geiste auch immer ein bisschen politisch.
00:03:04: Ich habe es auch verständlich über meine Arbeit geredet hier im Bundeshaus.
00:03:08: Ich versuchte dann anwesenden Wägeler und Gäste das Bundeshaus etwas näher zu brennen oder was ich hier erlebe.
00:03:16: Danach trifft man sich in der ganzen Stadt, man zieht mit Laternen durch die engen Zürcher Gassen.
00:03:22: sehr schön an.
00:03:23: Das gefällt mir fast am meisten.
00:03:25: Und was wirklich erstaunlich ist, fängt ja am Morgen um zehn Jahre.
00:03:29: Natürlich schon mit Eiswein.
00:03:31: Dann tut man dann mal zu Mittagessen und trinkt, dann gibt es die Reden... Bis am Vier.
00:03:36: Am Vier ist der Umzug etwas Fantastisches.
00:03:39: Ich kann euch sagen, wenn ihr das Glück habt – ich muss es wirklich deutlich sagen als Gast können mitziehen.
00:03:46: Das ist so schön, wie man durch die Bahnhofstrasse läuft und den Limmengädern rauf und die Leute jubeln.
00:03:52: Es ist eine irrsinnige Stimmung in der Stadt, unglaublich friedliche Stimmung.
00:03:56: Alle werden mit Blumen überschüttet ... Also schon das ist irrsinig!
00:04:01: Und dann geht man zurück auf die sog.
00:04:04: Stuben Dann gibt es Sachen relativ schnell, aber dann kommt der Aussaugen-Tastar oder die man sich gegenseitig anzündet.
00:04:17: Besuchen und immer wieder anzünden.
00:04:19: Das ist auch sehr kompetitiv, man merkt auch, dass das staatlich vom Kapitalismus letztendlich oder wo man die Kompetition gerne hat.
00:04:27: Wo man auch wirklich Schlagfertigkeit unter Beweis stellen muss, wo der einen Sprache von einer Zauftur nicht so wahnsinnig witzig ist!
00:04:38: Vom Zalfmeister, der hier bezucht wird, wirklich auseinander genommen.
00:04:43: Ist das total?
00:04:44: Muss ich ehrlich sagen, ist es total!
00:04:47: Wenn's also nicht gelingt irgendwie ein paar gute Lachen zu machen, dann wird dieser Sprecher zusammen gescheitert.
00:04:53: Also Gott erbarm... Aber wie gesagt, aus meiner Sicht ist das sehr sicher.
00:04:57: Ich habe das nie erlebt in Basel Wenn man bei der Zünfte ist, aber auch bei den Fasnachten nicht.
00:05:03: Bei den Fassnachten ist schon auch Humor wichtig und natürlich werden die Leute
00:05:07: aufeinander
00:05:08: hochgenommen.
00:05:09: Aber es ist nicht so direkt.
00:05:11: Man tut nicht direkt in Wettbewerb gehen oder?
00:05:15: Also sonst war unser Basler immer so.
00:05:17: Du weisst du, Duana Dominic, das Schnitzelbänke ist immer die Baslerzeitung.
00:05:21: Ja ja, das war ein Thema.
00:05:22: Gott sei Dank!
00:05:23: Das scheisse Blatt kann man nur noch brauchen ums Fütli zu putzen und ah, immer ganz, ganz schlimm.
00:05:29: Und dann war es immer interessant, wenn wir dabei waren oder wenn ich dabei war bei den anderen Nöpfen der Batze ... War es gar nicht recht?
00:05:37: Es war ein wenig peinlich, es war nicht so gerne.
00:05:40: Also die direkte Konfrontation der Zürcher ist etwas nicht so Schweizerisch oder wie hast du erlebt?
00:05:46: Ja, oder eben etwas sehr zürcherisches.
00:05:49: Das muss ich wirklich sagen... Ich habe auch so erlebt ... Die Sprechen von den Wagen waren selbstverständlich hervorragend und das Replizieren ist natürlich schwierig.
00:06:00: Der Zolfmeister weiss nicht wer kommt und er weiss auch nicht was er sagt.
00:06:04: Umso mehr wird sehr geschätzt, wenn es dann schafft,
00:06:08: direkt
00:06:09: zu replizieren und auf etwas einzugehen.
00:06:11: Auch ich im Inneren, also als Ehre-Gast muss man auch reden halten.
00:06:15: Ich bin als Letzter daran gekommen beim Zunachtessen, weil meine Zoffe sehr früh an Umzug haben müssen.
00:06:20: Man hat mir gesagt, dass ich Vor- und Nachteile habe.
00:06:23: Ich habe das eigentlich noch geschätzt, weil ich dann am Nachmittag überlegen konnte, was alles gesagt wurde durch meine Vorredner.
00:06:29: Und es ist sehr geschätzten worden, dass sich direkt auf Sachen von Ernst Stocker, der bei uns war oder Nadia Lange vom Chefin des Zürcher Frauenvereins, dieser Gastrogruppe, gesagt haben, dass sie auch auf das eingehen können.
00:06:42: Das fand man sehr gut.
00:06:43: Und ich glaube, wer das kann ... dass ich in den Sechserleuten sehr viel Erfolg habe.
00:06:50: Vielleicht noch etwas ist für die vielleicht auch passiert?
00:06:53: Einige wildfremden
00:06:55: Frauen
00:06:56: haben mir Blumen geschenkt wegen Berneifach und die, die wenn jetzt diese zulassen, wirklich vielen Dank!
00:07:03: Absolut, ich muss wirklich sagen viele Leute im Publikum haben gerufen bei einen einfachen oder Nebelspalter oder Markus Somm klar.
00:07:11: Das ist wirklich etwas Schönes!
00:07:14: Es ist halt so, es ist ein bürgerliches Fest und wenn Journalisten kommen und die Leute wissen das sind bürgliche, dann werden diese mal selten genug.
00:07:22: Bejubelte im
00:07:23: rotgrünen
00:07:23: Zürich.
00:07:24: Es ist schon eine Beleidigung, was ich glaube gar nicht, was die Rotgrüne machen um sechs Menschen.
00:07:28: Sie gehen alle in die Ferien, das halten sie ja
00:07:30: gar nicht aus.
00:07:32: Wie du richtig sagst, die meisten Zeröfte leben gar nicht mehr in der Stadt und es ist ein Landname oder das bürgerliche Züri holt sich diese Stadt zurück, wo eigentlich ... Aufgebaut worden ist für den Bürgerlichen.
00:07:44: Die Linken sind jetzt erst seit zwanzig Jahren, dreißig Jahre der Macht und ruinieren die Stadt selbstverständlich.
00:07:49: Vorher haben die Bürgerlichen siebenhundert Jahre diese Stadt aufgebaut.
00:07:53: Also gerade fünf waren natürlich ganz eine wichtige Institution um diese Stadt.
00:07:58: Zudem zu machen, was es ist.
00:07:59: Zürich war eine Zunftsstadt oder anderswo.
00:08:01: als Bern und der Luzern hatte zünft wirklich die politische Macht in Zürch.
00:08:07: Und das ist etwas Wichtiges, denn es hat dazu geführt, dass die Stadt immer wirtschaftsfreundlicher gewesen ist, immer kapitalistischer, immer mehr kantiler als zum Beispiel Bern- oder eben Luzerne oder Solothurn ist auch eine typische Batteriezierstadt oder Freiburg.
00:08:20: Also er könnte heute noch ... Es ist wahnsinnig!
00:08:22: Er könnte heute zeigen diese Städte, wo Zunftstecken sind, sind wirtschaftlich erfolgreicher.
00:08:28: Wir waren in einer baselischen Zunftstadt, St.
00:08:30: Gallen ist eine, Schaffhausen ist die eine und eben Zürich.
00:08:33: Also von diesem her stellen wir uns vor etwas, das vor fünfhundert Jahren ein Wolle gespielt hat, spielt heute noch ein Wollen.
00:08:40: also da sehen wir mal wie geschichtet etwas phänomenal ist.
00:08:43: aber vielleicht zum Schluss was für dich so etwas eines der schönsten Erlebnisse an den sechs Leuten
00:08:49: war?
00:08:50: Ja, wirklich der Auszug.
00:08:51: Das Laufen durch die Gassen mit Laternen und die Diskussionen.
00:08:57: Viele interessante Leute sind zuhause.
00:09:00: Und ich glaube auch, wie es wieder von links gewöhnt, dann kriegt ihr das Filz oder?
00:09:04: Aber ich finde, es geht viel zu gereden.
00:09:07: Entschuldigung!
00:09:09: Es ist gut und eine Stärke dieser Stadt und dieses Land.
00:09:15: Dass man so Gruppen hat, dass man sich trifft und sich austauscht, dass wir auch Feedback gibt aufeinander.
00:09:21: Genau, jetzt sage ich noch etwas politisch Unkorrektes, das ich morgen sagen muss... Diese Zünfte leben davon, dass das eine sehr nängliche Geselligkeit ist.
00:09:30: Wir haben vorhin gesagt mit dem Anzünder, es sei etwas, was Frauen nicht alle gibt.
00:09:34: Es gibt viele Frauen, die das gut vertragen und gerne haben aber die meisten Frauen haben das nicht so gerne wenn man so unglaublich ironisch aufeinander losgeht usw.
00:09:43: Und sich dann doch versöhnen muss.
00:09:45: Es geht teilweise unter Gürtellinien was hier gesagt wird und es ist auch wirklich hart oder?
00:09:52: Diese männliche Geselligkeit geht nur in diesen wirklich männlich prägten, männlich dominierten Zäuften.
00:09:59: Und ich sage euch einfach, ein Zäufter ist eine riesige Diskussion in Zürich natürlich.
00:10:03: Nehmen Frauen nicht auf!
00:10:04: Nehmen sie nicht auf?
00:10:05: Er macht das festgekabut!
00:10:07: Ich habe nichts dagegen, wenn die Frauen selbst zu Äuften organisieren wollen und dann können sie im Umzug mitlaufen und auch ihre eigene Geselligkeiten feiern.
00:10:17: Ich sehe nicht ein, warum dass Frauen durchaus auch Frauenverein ... Gründen und Frauenorganisationen dürfen gründen, wo ich auch nicht dabei bin.
00:10:26: Und nicht darf dabei sein warum man das nicht.
00:10:29: Warum trauen jede Institution die Männern aufgebaut haben am Schluss unter anderem und übernehmen?
00:10:35: Das ist nicht nötig!
00:10:37: Also ich sage eigentlich weiss es wird nicht so passieren.
00:10:40: Die meisten Zäuften haben jetzt schon wieder Tossevoll.
00:10:43: Er hat Tosse voll und meint, der Zeitgeist zwingt hier zu etwas, das ich gar nicht gut finde.
00:10:49: Vielleicht zudem nur einen Anekdoten, den ihr mehr erzählt habt in der Zunft.
00:10:54: Einer, die sich wahnsinnig vehement auf eingesetzt hat für das, dass Frauen aufgenommen werden.
00:10:59: Ich weiss jetzt nicht mehr, welche Zukunft es ist.
00:11:01: Ich würde uns auch nicht nennen.
00:11:02: Ich möchte ja diese nicht fertig machen.
00:11:04: Aber einer, die mich total ... eingesetzt hat und das so gestimmt hat.
00:11:08: Und gesagt hat, ja wir wollen unbedingt Frauen.
00:11:10: Der hat vor dem Fest den Zaufmeister gesagt.
00:11:13: Ja aber er will wirklich an einem Tisch sitzen wo nur Männer sind.
00:11:18: Das sieht viel lustiger!
00:11:19: Ja
00:11:19: was?
00:11:20: Ja
00:11:20: was ist
00:11:21: lustiger?!
00:11:22: Das ist genau der Punkt.
00:11:23: Hör mal auf... Diese Geschlechter müssen auch nicht überall gemischt werden.
00:11:27: Ich bin ja mittlerweile für das, dass man die Schulen wieder nachgeschlecht wird trainen und so weiter.
00:11:32: Hören auf!
00:11:33: Ihr zeust euch!
00:11:33: Ihr macht euch sechs Leute, sonst kaputt.
00:11:35: Gut.
00:11:36: Das war unser sechs Leute.
00:11:37: zuerst noch eine wichtige Information.
00:11:39: Eine Veranstaltung, die jetzt kommt von der Kompass-Initiative Dominic Vagatz.
00:11:45: Ja es hat nur Platz für den grossen Kompassekongress am siebenundzwanzigsten Mai.
00:11:49: Die Eröffnung ist am sechsten.
00:11:51: stattfindet oder sind überdorf in der Halle... Das ist alles, was Rang und Namen hat.
00:11:56: Wo wirklich auch zu diesem Thema reden kann.
00:12:00: Insbesondere auch, das müssen wir noch extra darauf einweisen.
00:12:03: Sarah Hürleymann, sie ist Mehrfachunternehmerin aus dem Gesundheitswesen und Co-Präsidentin von Her Voice.
00:12:10: Das ist die Plattform der Frauen, die drei Frauen gründet mit uns unten verlinken.
00:12:16: Sie will kritisch diskutieren mit Frauen über den Rahmenvertrag.
00:12:23: Weil sie einfach das Gefühl haben, viele Frauen spüren irgendwo durch, dass es nicht wahnsinnig gut ist.
00:12:28: Aber sie haben sich noch keine Meinung bildet und die drei Frauen von Her Voice wollen, dass auch die Frauen wirklich diesen Vertrag lesen und sich überlegen was es für sie bedeutet.
00:12:37: Genau, es ist auch typisch, dass alles wirklich erfolgreiche Unternehmerinnen sind.
00:12:41: Das habe ich Juli mal gekannt.
00:12:43: Die ist eine der besten UnternehmerInnen in Raum Zürich.
00:12:45: Also wirklich eine unglaubliche Leistung vollbracht.
00:12:48: Dass das eben die Leute, die sich Frauen orientieren sollen.
00:12:51: Und das sind auch nicht diejenigen, die ums Frecken unbedingt noch in einer Mannenzunft aufgenommen werden.
00:12:56: Sonst machen sie vielleicht selbst eine Zunft oder sogar selber sechs Liter.
00:12:59: Gut!
00:13:00: Gehen wir zur Politik?
00:13:01: Jetzt hat das Bundesgericht entschieden, dass diese Abstimmung über ein TI-EID... dass dies alles in Ordnung war.
00:13:09: Dominik, was sind dort die Leiter?
00:13:12: Es ging darum, dass Swisscom J.J.-Kampagne zur EID mit rund dreißig Franken unterstützt hat und Beschwerden wollte das zum Thema machen, wieso durch den bundesnäheren Betrieb sich politisch einmischen.
00:13:27: Das Bundeskrieg hat jetzt aber aus formaler Gründe gesagt – wir gehen gar nicht auf diese Beschwerde ein.
00:13:34: Das ist schwierig!
00:13:36: Jetzt wissen wir gleich nicht, was Sache ist oder so.
00:13:39: Man sagte einfach sozusagen ... die Beschwerden sind in den Spaten eingereicht worden.
00:13:45: Die schriftliche Berühmung steht noch aus, ist auch heikel, finde ich, weil man ... Ja, irgendwo durch ... Wenn man hier jeneinander sagt, es gibt schwierige formelle Hürden, führt das dazu, dass man wenig oder gar keine Beschwerden mehr machen kann.
00:14:04: Auf der anderen Seite sind so Beschwerde den Versuch mit juristischen Mitteln ein Abstimmungsergebnis zu kehren.
00:14:10: Auch wenn es knapp war bei der EID ist ebenfalls immer ein Problem.
00:14:15: Genau, das finde ich auch meine Meinung.
00:14:18: Obwohl Sympathien habe ich mit dieser Beschwerden.
00:14:21: Ich finde es geht gar nicht, dass ein Staatsbetrieb wie Swisscom und Cichon-Staatsbetrieb – einen Fünfzehnt gehört immer noch im Bund!
00:14:27: Das sind Staatsbetrieb, da geht es
00:14:30: gar nicht.
00:14:30: Ja ja, das ist ja wie wenn die Ruhr angestellt werden, vorwiegend Linken ausrufen würden.
00:14:34: Wenn die Ruher bei der Abstimmung über Kampflugzeuge eine grosse Spende gemacht hätte in einem Befürworter, während alles untergleichen war Schweizer Fernsehe, hat es sofort nach Rena gemacht und den Club und Rundschau alle getroffen.
00:14:48: Trophorien prügelte jetzt bei EID, wo es halt ein wenig um andere Leute geht oder schlecht gefunden haben.
00:14:52: Ist nicht so ein Thema in der Medien schon das?
00:14:55: Aber grundsätzlich finde ich, juristische Mieter sollten das nicht anfächten.
00:15:01: Das ist politische Kultur.
00:15:03: Wir haben schon ein paar Mal darüber gesprochen, dass unsere politische Kultur kaputt geht, weil die Leute sich nicht mehr an Ungeschriebene gesetzt halten.
00:15:12: Was eben wichtig ist für die politischen Kultur oder dass zum Beispiel die Linken einfach kein Abstimmungs- ergebnis mehr akzeptieren, dass sie jedes mal der Konzernverantwortungs- sensitiv ist abgelehnt worden und ... Ein Wochen später kommen schon mit einem neuen Vorstoß.
00:15:26: Das ist unanständig!
00:15:28: Und das kann man nicht juristisch abstellen, sondern das ist wirklich eine Frage der politischen Kultur.
00:15:32: und es ist auch eine Frage von der politische Kultur, dass der Staat den Bund sich immer zurückhaltet in den Volksabstimmungen.
00:15:38: Und wir haben schon ein paar Mal über dieses Gerät.
00:15:40: Ich meine Eda... Was Eda jetzt macht bei den Rahmenverträgen... Ja, Entschuldigung, also das wäre etwas gleicher wie Swisscom, wo einfach einen Spenden gibt.
00:15:47: Ist fast noch ehrlicher was Swisscom gemacht hat als Eda, die einfach alle ihre Diplomaten... nichts anderes machen, dass Propaganda für die Rahmenverträge das geht.
00:15:58: Gut, dann gehen wir zum anderen Thema auch wichtig und interessant.
00:16:03: Es gibt ja recht viele Vorstöße der Migrationspolitik von.
00:16:06: Julian Bieri hat immer angeschaut, was mit denen
00:16:09: läuft.
00:16:10: Dominic, was sind die Kenntnisse?
00:16:11: Es gibt immer auch einen Bericht vom Bundesrat, wo er Rächelschaft anbleibt.
00:16:16: Das ist ganz wichtig!
00:16:19: Was er macht und welche mit den Umsetzten oder eben nicht umgesetzten Vorstöße.
00:16:25: Und das ist interessant.
00:16:27: Z.B.
00:16:28: in dieser Liste, es hat Julian genau angeschauen ... Gibt es ein Vorstoß, der will, dass man mit Erythrea ein Abkommen macht, über die Rückkehr der Eritreischen Staatsangehörigen.
00:16:39: Und das wurde überwiesen, vor zehn ganzen Jahren.
00:16:49: Und wir sind immer noch und verstärkt im Dialog mit der Idrea.
00:16:54: Großartig!
00:16:57: Wir wünschen viel Glück, jetzt haben sie schon zehn Jahre gebraucht, also ihr gefunden habt die Idrea gar nicht mehr.
00:17:05: Es zeigt ein wenig, warum diese Leute, die in zehn Millionen Initiativen sagen, so furchtbar sind ... Ihr habt hier die Quittung.
00:17:12: Wieso macht ihr nichts?
00:17:13: Warum machen diese Behörden nichts?
00:17:17: Das ist doch nichts, sondern einfach ein dilatorisches Verhalten.
00:17:23: Ein Zweck sicher nicht, wenn es um Zuwanderungsbeschränkungen geht.
00:17:29: Es gibt insgesamt vier im Artikel.
00:17:31: Einer, der wirklich aktuell ist, möchte ich noch bringen.
00:17:34: Ein ZWP-Fraktion-Monitoring über die Wirkung der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative.
00:17:44: Also von neun Jahren.
00:17:46: Und lustig!
00:17:48: Damals hat der Bundesrat gesagt, dass sie eigentlich schon umgesetzt haben.
00:17:52: Man hat trotzdem die Emotionen angenommen.
00:17:54: Jetzt taucht die Emotion im Bericht über die nicht umgesetztem Emotion auf, das ist schon relativ wie.
00:18:01: es wird langsam dataistisch und es steht drin, dass man sich daran prüfen wieder Auftrag umgesetzt werden soll.
00:18:10: Absurd dataistischer kannst du es nicht mehr
00:18:12: machen!
00:18:13: Und das ist zwölf Jahre nach dem es Volk und Ständen die Initiativen angenommen haben.
00:18:17: Das wollen wir mal vorstellen, also so werden mehr behandelt.
00:18:20: Wir sind der Souverän!
00:18:21: Wir sind den Chef von diesen Behörden!
00:18:23: So werden mehr behandeln... Ich weiss nicht ob der Särtschermotel UBS das würde sich gefallen lassen oder seine Angestellten.
00:18:29: Gopferdeckel sich so verhalten?
00:18:32: Was dient
00:18:33: sicher?!
00:18:33: Und ich sage es wieder zur Freude von allen anderen Beantenbäschern Ja Das geht doch nicht.
00:18:39: Was machen die Bernden?
00:18:40: Das geht nicht gut!
00:18:41: Gehen wir zum Behalt Jans, auch so ein Bundesrat, der sicher wie Migrationspolitik alles umsetzt, was man gerne hätte.
00:18:50: Er hat das Interview gegeben in der Zürich-Zeitung.
00:18:52: Ja, was sind die wichtigsten Punkte?
00:18:54: Ja er wiederholt brav eigentlich diese Szenarien wo ... von den Gegnern gebraucht werden.
00:19:01: Es ist wahnsinnig, weil die Personenfreizügigkeit muss gekündigt werden oder behauptet er.
00:19:07: Nein, sie muss nicht!
00:19:08: Sie muss nur denkkündig werden wenn der Bundesrat weiterhin eben nichts macht bei der Zuwanderung.
00:19:14: Aber die ganze Schweiz wird zusammenkehren.
00:19:20: Das ist ganz schlimm insbesondere auch.
00:19:23: Aber wir haben einen Fachkräftemangel und er wird noch
00:19:27: viel, viel
00:19:27: schlimmer.
00:19:28: Oder?
00:19:28: Das ist auch so ein blödes Argument, weil wenn die Personenfetzige sich etwas für Änderungen am Fachkräfte-Mangel hat, dann hätte es ja jetzt zwanzig Jahre lang bald irgendetwas geändert an dem Fachkräftenmangel.
00:19:41: Aber das wurde immer nur schlimmer!
00:19:42: Das teutete schon darauf ein, dass es nicht stimmt.
00:19:45: Dann finde ich interessant wie Tänzerzeit fragt oder... Man argumentiere auch ökologisch.
00:19:51: Er war ja einmal Kadermitarbeiter bei ProNaturen, und dann redete er aber nur über das Klima!
00:19:57: Er hat nur über das Klima, über die Emissionen.
00:19:59: Und dass es ja keine Rolle spielt, ob diese Menschen in der Schweiz leben oder im EU-Aussland dort auch Emissione machen.
00:20:07: Dabei ist ein ökologischer Argument der Befürworter nicht um Emission, sondern insbesondere um den Verbrauch von Land,
00:20:15: zum Beispiel
00:20:17: Verkehr und so weiter.
00:20:18: Das ist etwas ganz anderes, was aber auf dem Planeten eine Pronaturakader X... Beate Jans offenbar gar nicht vorkommt.
00:20:27: Es geht nur noch um Klimaschutz und das finde ich wirklich ... sehr bedenklich.
00:20:32: und dann noch den letzten Punkt, der mir aufgefallen ist.
00:20:34: Er kommt wieder mit den Schutzklauseln oder er hat damals gesagt, dass wiederholter jetzt nicht ein Feuerlöscher
00:20:41: sei.
00:20:42: Die Schutzklause in der Rahmenvertrags-Siege im Feuerlöscher gegen die Zuwanderung.
00:20:46: Und er behauptet einfach, dass wir das Werte anwenden.
00:20:49: Wieder besseres Wissen auch wieder besseres Wissen aus der EU.
00:20:53: Wir erinnern uns an Andreas Schwab, der sagte, es werde in den nächsten fünfzig Jahren nicht angewendet.
00:20:58: und genau so ist es!
00:20:59: Ja, es ist eigentlich
00:21:02: eine schwache Leistung.
00:21:03: Aber die Argumente zum Teil werden verfallen oder diese Fachkräfte ... Jetzt kommt ja eine neue Kampagne, die den Tagesanzeigenauto sehr unterstützt.
00:21:12: Die Pflegekräfte zeigt ein Problem.
00:21:15: Schluss werden unsere Grosseltern einfach alle ohne Pflege frühzeitig sterben, weil mehr falsch gestimmt haben.
00:21:21: Es geht langsam ein wenig weiter.
00:21:24: Wenn du bei einer Volksabstimmung falsch entscheidest und schon Menschen leben, fördest du dich.
00:21:28: Das war früher nicht so auf der Fall.
00:21:30: Nein aber was wirklich noch lustig ist in der Ökologie und ich meine das muss Berthians ganz genau wissen.
00:21:36: Bevölkerungssichtig spielt der Riesewolle!
00:21:38: ob eine ökologische Belastung hier ist.
00:21:41: In Kanada hat eine kleinere Belastungen durch die Bevölkerung und auf diesem riesigen Gebiet als eben die Schweiz, aber deshalb ist völlig klar, dass es ökologe ist – nur ein Ökologisch!
00:21:52: Ich bin ja nicht genau bekannt für Ökologie und so weiter,
00:21:55: aber es ist auch klar,
00:21:56: jede Zuwanderung, jede Verdichtung.
00:21:58: Eine grössere Belastung ist für die Natur und diese Natur wäre nicht so belastet, wenn die Leute im Frankreich bleiben würden.
00:22:04: Oder in Deutschland, wo sie viel mehr Platz haben.
00:22:06: Ist einfach so.
00:22:07: oder kann er sich jetzt auf den Kopf stellen?
00:22:09: Wegen
00:22:10: der Pflege finde ich schon verrückt.
00:22:13: Die machen wirklich eine Kampagne mit diesen Initiativen.
00:22:16: Ich habe ihre Gesundheit gefährdet.
00:22:18: Das hat auch Beat Jans gesagt.
00:22:20: Und das finde ich ziemlich frech!
00:22:23: Wir wissen, dass das Problem in der Pflege vor allem ist.
00:22:26: Dass die Leute, die überhaupt noch den Job machen, viele haben aufgehört.
00:22:32: Die arbeiten sehr oft einfach noch Teilzeit.
00:22:35: Das ist ein riesen Problem, dass die Leute im Job
00:22:37: an Nagel hängen
00:22:39: oder nur noch Teilzeitschaffeln, weil sie es nicht aushalten.
00:22:41: Es ist kein unbedingt Lohn, wie ich höre!
00:22:45: Im EU-Umfeld ist das ziemlich gut, auch wenn man Kaufkraft einberechnet.
00:22:51: Das Problem ist wirklich, dass man keine Zeit mehr für den eigentlichen Beruf am Bett bei der Patientin und dem Patienten hat.
00:22:58: Der Grund ist auch die Verakademisierung der Pflege.
00:23:02: Alle Menschen, die früher einfach Krankenpflege gelernt haben, machen jetzt Fachhochschulen und so weiter.
00:23:09: Das führt dann zu Pflegebürokratinnen oft zu Frauen, die noch am Bett arbeiten, im Werkstönt bei ihrer Arbeit.
00:23:17: Und über das müssen wir reden.
00:23:19: Es hat nichts mit dem Fachkräftemangel oder zur Wanderung zu tun.
00:23:23: Und die gleiche Bürokratisierung.
00:23:24: Was heisst das konkret?
00:23:25: Heisst es zum Beispiel, dass jedes Schritt dokumentiert werden muss und völlig besoffen ist.
00:23:31: Es wird immer verreckterer oder?
00:23:33: Zuerst haben wir gesagt, jetzt muss ich den Verband anlegen um einen Satz zu schreiben.
00:23:37: Heute muss man es schreiben.
00:23:38: Ich habe in dem Verband angelegt und dann hat die Sonne geschehen.
00:23:41: Dann traf ich nachher auf den Flur, den und den.
00:23:44: Das ist etwas überspitzt aber das verstönt die Dokumentationspflicht.
00:23:47: Dann nehmen wir ständig zu.
00:23:49: Ich hoffe, dass er eine tolle Folge hat.
00:23:55: Die machen nichts anderes als die Dokumentationen, in denen die Pflegerinnen und Pflegers, vor allem Ärzte, mit Geheimen machen müssen.
00:24:04: Die sind so besoffen!
00:24:06: Wir haben letzte Woche gehört wie bei der Landwirtschaft genau das Gleiche läuft.
00:24:09: Es läuft überall das Gleichee, damit diese Beamten einfach ... Dokumentationen verlangt AlagoGo.
00:24:16: An der Schluss wird den Beruf zerstört und das ist übrigens auch der Grund, warum viele Leute, die ausgebildet wurden für diesen Beruf nach einem Jahr oder zwei Jahre aufhören, wie es so unerträglich geworden ist.
00:24:26: Gut!
00:24:28: Das war Bern Eifach an diesem wunderbaren Tag nach dem wunderbaren sechs Leuten, der uns in Markus-Somm auf Neverspalten braucht.
00:24:35: Und wie gesagt, dann haben wir nie einen Entschuldigen.
00:24:38: Nie einen EntSchuldigen!
00:24:39: Zürich ist eine bürgerliche Stadt.
00:24:41: fertig und die Rotkühne – das ist ein historischer Irrtum.
00:24:45: In diesem Sinn macht es gut bis Mann gleiche Zeit und gleicher Kanal.
00:24:53: Das war Bern einfach.
00:25:10: www.bfi.bulien.ch.
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