Parlamentarierlöhne, Asylgesetz, Jakob Stark, Martin Pfister, Ukraine-Hilfe, Greenpeace

Shownotes

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«Brüssel einfach» – Live-Podcast am 31. März aus Aarau mit SVP-Nationalrat Andreas Glarner. Hier anmelden: Link

Die Shownotes zum Podcast «Bern einfach» des Nebelspalters:

Parlamentarier wollen ihren Lohn behalten – auch wenn sie fehlen: Link

Wie eine kleine Verschärfung des Asylgesetzes ausgetrickst wurde und von wem: Link

Stark unter Schwachstrom (Weltwoche): Link

660 Millionen Dollar: Greenpeace in den USA wegen Verleumdung zu hohem Schadenersatz verurteilt (NZZ): Link

Kommentare (1)

Markus Leuzinger

Zu den immer mehr Politikern, die nie in der Privatwirtschaft gearbeitet haben: Es gäbe, meiner Meinung nach, eine einfache Lösung. Entweder man schreibt in das Gesetz dass JEDER, bevor er sich in den Nationalrat oder Ständerat wählen lässt, dies erst ab dem Alter 35 tun kann. Grund: Es fehlt die Erfahrung und zwar die der Arbeit und des Alters. Das muss dann für Alle gelten. Ausnahmen müssen ausgeschlossen werden. Gilt für Links, Rechts, Grün, violett, rosarot etc. Alle Politiker, egal welchen Couleurs, müssen zuerst ein paar Jahre in der Privatwirtschaft gearbeitet haben. Die zweite Variante wäre dass man vorgibt dass jeder zuerst 10-15 Jahre in der Privatwirtschaft gearbeitet haben muss bevor er sich in der Nationalrat oder Ständerat wählen lassen kann. Dann würden so manche Entscheide anders ausfallen. Was haltet Ihr davon?

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